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Gyde

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21

Montag, 29. Dezember 2008, 01:16

    

NO! Roundstone geht gar nicht!!!
Ich war ja mal vor Ort, weil ich dachte, mach ich mir mal ein eigenes Bild, wo alle immer so auf den Roundstone- Dingern rum hacken.
Ergebnis: Noch die teuerste klang wie ein Stück getrockneter Kuhfladen. Und die hatte denselben Preis (270,-) wie eine super schöne von Christian, die auch noch klasse klingt!
Klar sind wir hier Alle Hedwitschak- Junkies. Aber vertraumir: das hat seinen Grund...Als ich meinen ersten Bodhrankurs machte, gab es viele verschiedene Trommeln zum Ausprobieren. Ehrlich gesagt, hatte ich als Anfängerin keinen großen Unterschied gehört (nun ist es raus). Inzwischen sind für mich die Klangunterschiede enorm!!!
Guido hat übrigens auch eine knusprige Anfängertrommel aus Pakistan im Angebot. Schon mal um Längen besser als ein Kuhfladen.
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Roidsear

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22

Montag, 29. Dezember 2008, 01:23

    

Meine 2 cents dazu:
 
Es kommt immer drauf an, was man von einem Instrument erwartet. Wenn jemand sein Wohnzimmer ambientig gestalten will, dann kann er sich sicher mit gutem Gewissen eine Kearns Bodhrán an die Wand hängen. Manche Motive sind wirklich schön.
 
Daß meine erste Pakistani einen erstaunlich guten Klang hatte, war vielleicht ein Glückstreffer (gekauft auf dem Essener Weihnachtsmarkt bei einem Stand von Musik Hans aus Hamm). Sie hat mir jedenfalls jahrelang gute Dienste geleistet, war halt nur etwas "wetterfühlig", weil eben nicht stimmbar.
 
@Sean:
Was Rolf meinte war nicht, daß generell ein 400 € Instrument besser ist als ein 200 € Instrument. Es kommt halt auch auf die Marke an - Yamaha und Fender haben ja eben auch Unterschiede, so daß man nicht nur über den Preis vergleichen kann.
Genauso ist es halt auch mit einer Hedwitschak und einer Kearns Bodhrán: 2 Welten... und daher ist eben eine 18" deep rim tuneable für 259 € (http://www.bodhran.com/deep-rim_tun.html) immer noch Welten von von einer Basic Line von Christian entfernt. Ich habe kürzlich erst bei Rolf eine Basic Line II deep erstanden und bin immer noch und immer mehr begeistert, je mehr ich das Fell einspiele.
 
Und grad bei Instrumenten kommt es ja auch sehr auf das persönliche Empfinden an, ob einem ein Instrument "liegt". Ich bin zum Beispiel kein Stratocaster-Typ, und würde mit einer noch so teuren Strat nicht glücklich.
 
Aber wenn Du eine "schöne" Bodhrán suchst (die "modernen" haben halt alle ungefähr das gleiche Grundaussehen, weil es halt am besten klingt), die auch gut spielbar ist, dann bist Du mit einer Belgarth Bodhrán sicher nicht schlecht beraten. Für mich war der "optische Inbegriff" einer Bodhrán auch immer etwas in Richtung Waltons oder Kearns, und als ich bei John Joe Kelly das erste mal eine O'Kane mit tiefem Rahmen gesehen habe, mußte ich mein "Bild" einer Bodhrán auch erstmal korrigieren - mittlerweile finde ich z.B. die Hedwitschak Bodhráns einfach schön. Von der schlichten Basic Line Optik bis hin zu RWE, MOS und GPS.
 
In diesem Sinne - Slán anois... :)
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Tim_Finnigans_Wake

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23

Montag, 29. Dezember 2008, 01:57

    

wie gesagt ich kann keine eigene meinung bilden über die von roundstone...klar wenn ihr alle sagt die taugen nichts dann wird da wohl was drann sein!
 
was ich ganz einfach meine und das hat Roidsear glaub auch erkannt ist das mir die modernen einfach ned gefallen,und da können sie von wem auch immer sein und noch so toll klingen.die von michael vignoles,irishbodhrans oder belgarth bodhrán find ich von der art (design) am ansprechendsten.
 
ich werd mir mit der zeit vieleicht auch eine "moderne" zulegen aber bis es soweit ist werd ich das beste aus meiner "pakistaniwasauchimmerodervonwemauchimmer" machen und das machen was mir am meisten spaß macht: die bodhran spielen! :D
 
hoffe auch wenn ich kein fan von hedwitschak etc. bin das ihr mir auch hilft wenn ich fragen zu meiner "pakistaniwasauchimmerodervonwemauchimmer" habe
:D :] ;) :P
 
hoffe ihr versteht mich und respektiert meine meinung! ;)

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24

Montag, 29. Dezember 2008, 10:09

    

Zitat

Original von Tim_Finnigans_Wake
@ rolf:
 
meinte ja auch nur vom design her gefallen die mir weil du gefragt hast!das die ned toll sein sollen hab ich ja jetz schon öfters hier gelesen...
 
hmm...also wenn ich dich richtig verstehe meinst du das wenn etwas 400€ kostet besser sein muß als etwas das 100€ kostet...dann wäre mein yamaha bass also schlechter als ein fender der 200€ mehr kostet obwohl er besser ist in der verarbeitung und vom handling...

 
Moin
von bässen habe ich keine Ahnung. Was ich gesagt habe, bezog sich auf bodhrans. Und da habe ich auch auf Unterschiede bei gleichen Preisen hingewiesen. Und Qualität hat ihren Preis.
 

Zitat


@ralfsbirgit:
 
also ich find,nachdem ich sie jetzt etwas tiefer gestimmt hab und das tape drum hab hört se sich ned schlecht an...find vom klang her hat se ähnlichkeit mit dem aus youtube von irishkanuck

 

Wenn irishkanuk Dein Soundideal darstellt, wundert mich nichts mehr. Das ist weit von dem entfernt, was man sich unter einer guten bodhran vorstellt.
 

Zitat


die von michael vignoles,irishbodhrans oder belgarth bodhrán find ich von der art (design) am ansprechendsten.

Das ist jetzt aber eine gewagte Aufzählung, da zwischen den Trommeln sowohl vom Design als auch vom Klang IMHO deutliche Unterschiede liegen. Die Unterschiede sind so groß, dass aus meiner Sicht auch Hedwitschak in die Reihe passen würde. Belgarth baut auch tiefe Trommeln, genauso Vignoles.
 
Aber egal, wir kommen hier auf keinen grünen Zweig. Vielleicht mußt Du alle mal angefaßt und gespielt haben, um die Unterschiede zu sehen. Mir ist auch weiterhin nicht klar, was am Design der Hedwitschaks (oder O'Kanes) so gravierend unterschiedlich ist zu einer Belgarth ist, aber vielleicht muß ich das alles auch nicht verstehen. In der Kaufberatung auf meiner Seite sind ja noch andere maker aufgeführt, da ist vielleicht noch was für Dich dabei.
Grüße
Der Rolf

PlayTheDrum

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25

Montag, 29. Dezember 2008, 11:46

    

Nochmals meine Meinung zu diesem, wie's scheint, sehr komplexen Thema... ;)
 
@ Sean: Na, dann bin ich ziemlich froh, dass ich dich doch einigermassen richtig verstanden hab'! :D
 
@ Rolf: Die Trommeln von Belgarth, Vignoles und McAuley habe ja ich ursprünglich zusammen in einen Beitrag "gezwängt". Weil du diese Aufzählung als "gewagt" bezeichnest, möchte ich hier mal meine "Motive" für die Auswahl darlegen :D:
1. Ich habe dies vor allem deshalb so gemacht, weil Sean die "klassischen" Bodhrans vom Design her besser gefallen. Mir scheint, dass dir dieser Begriff "klassisch" grosse Mühe macht. Natürlich könnte man auch eine O'Kane als eine vom Design her "klassische Bodhran" bezeichnen, die liegt aber dann vielleicht weniger in der Preisklasse, welche einem Anfänger vorschwebt. Und ich finde halt doch, dass die Trommeln dieser drei Maker "klassischer" aussehen als eine Hedwitschak, Metloef, Quinlan, usw.: Belgarth und Vignoles sind ungetaped, zudem hat Vignoles so eine "altmodische" Verzierung auf dem Zierband. McAuley ist vom Design her sicher schon näher an Hedwitschak und O'Kane dran (Tape, gefärbter Rahmen...), ihn hätte ich jetzt vielleicht nicht in diese Aufzählung von "klassisch" designten Bodhrans aufnehmen sollen.
2. Ein weiterer Grund für diese Auswahl war, dass du diese drei Maker in deinem Ratgeber nennst. Sie liegen IMHO vom Design her näher an der Roundstone-Trommel, welche Sean gefällt, als etwa eine Hedwitschak und klingen wohl auch einigermassen ordentlich (sonst wären sie ja nicht in deinem Bodhrankauf-Ratgeber drin...). Klar klingen diese Bodhrans nicht GLEICH aber wir sprechen hier jetzt ja auch nicht vom Klang. Ich habe diese Maker in erster Linie im gleichen Atemzug genannt, um zu schauen, ob sie Sean vom Design her auch gefallen würden. Ist ja immer noch besser, wenn er sich so eine kauft als eine Roundstone, welche ihm vom Design her wohl am Besten gefallen würde aber von welcher er klangmässig nach wenigen Stunden üben enttäuscht wäre.
Ich persönlich schaue beim Bodhrankauf auch nicht in erster Linie aufs Design und mir gefallen diese "klassischen Bodhrans" auch nicht so gut aber für Sean scheint das "klassische Design" doch ziemlich wichtig zu sein. Daher finde ich, dass wir darauf eingehen sollten, schliesslich wollen wir ihm hier ja helfen, eine Trommel zu finden, die ihm gefällt und welche gleichzeitig gut spielbar ist.
 
Hoffe, du hast verstanden, was ich rüberbringen wollte. Ist jetzt ziemlich lang geworden, sry... :rolleyes:
 

Liebe Grüsse
 
Christophe

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26

Montag, 29. Dezember 2008, 12:14

    

Moin
kein Problem, lang ist gut, vielleicht verstehe ich es dann auch mal ;).
Jetzt lassen wir mal den Klang außen vor, okay? Der ist immer unterschiedlich...
Vom Aussehen her finde ich aber auch, dass die drei unterschiedlich sind: Belgarth kommt in vielen Farben daher, hat Holzblöcke zum Verstellen und macht auch kleine tiefe Trommeln. Vom Preis her liegt O'Kane mit den genannten gleichauf, ist also nicht teurer. Die einzige Gemeinsamkeit bei den Dreien sehe ich im fehlenden Tape (welches aufgrund der unterschiedlichen Felle der Hersteller mit unterschiedlichen klanglichen Ergebnisse einhergeht).
In der Tat habe ich ein Problem mit dem Begriff klassisch, und zwar aus zwei Gründen:
1. Sehe ich zwischen den genannten kaum eine gemeinsame Linie und nichts gravierendes, was das Aussehen von Hedwitschak unterscheidet (nicht von allen von Christian, aber eine BL40 sieht einigen der genannten nicht unähnlich).
2. Was heißt schon klassisch? Die Trommel entwickelt sich seit 40 Jahren kontinuierlich weiter, wer beschließt dann, was klassisch ist und was nicht? Ab wann ist es klassisch und ab wann nicht mehr? Stimmsysteme erlaubt? Aber nur mit Schraubenzieher? Oder auch werkzeugloses Stimmsystem? Oder gar nicht? Tape erlaubt? (Macht Seamus seit 30 Jahren!). Mir sagt der Begriff nichts und er kann bei einem Instrument, welches nicht hunderte von Jahren gleich gebaut wurde auch kaum passen. Da wird etwas romantisiert, was es gar nicht gibt.
Und außerdem: Die Änderungen am Design in den letzen 4 Jahrzehnten haben ja gute Gründe! In der Regel gilt hier: Form follows function! Die Designänderungen der Hersteller gehen mit Klang- oder Nutzungsverbesserungen einher. Die Dinger, die so aussehen wie vor 30 Jahren klingen in der Regel auch so. (So wie die Trommel von irishkanuk..;)).
 
Natürlich wollen wir Tim dabei helfen, eine Trommel zu finden, die ihm gefällt, aber gleichzeitig gut spielbar ist, nur: Ich glaube nicht, dass man sich die Bilder der Trommeln auf einer Website anschauen kann und dann sagen kann: Das ist nichts für mich: Dazu muß man die Teile schon mal spielen und erst bekommt man ein Gefühl dafür. Haptik spielt eine große Rolle und dann eben auch der Klang. Und dann bleibt vielleicht doch eine Trommel stehen, von der man vom Bild her gedacht hätte: "Die ist es!"
Grüße
Der Rolf

PlayTheDrum

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27

Montag, 29. Dezember 2008, 12:29

    

Danke für deine präzisen Ausführungen, Rolf! Jetzt verstehe ich auch (glaub' ich jedenfalls... ;)), was genau deine Kritikpunkte waren
 
Ok stimmt, die Bodhrans der drei Maker sind doch ziemlich unterschiedlich: Ich habe mir das beim Reinstellen nicht so genau überlegt, hab' einfach mal den kritischen Begriff "klassisches Aussehen" genommen und dann geschaut, was da auf Klang und Verarbeitung bezogen noch ordentlich wäre. Das Problem dabei ist, dass ich in den Begriff "klassisch" irgendwas hineininterpretiert habe, obwohl man den auch ganz anders verstehen kann und er sowieso ziemlich schwammig ist, da stimme ich dir 100%ig zu.
Wegen den Preisklassen: Hätte jetzt nicht gedacht, dass eine O'Kane in etwa gleich teuer ist wie eine McAuley oder Vignoles... Da war ich einfach schlecht informiert, sry... :O
 
Auf jeden Fall wäre ich auch dafür, dass Sean sich mal durch einen grossen Haufen Bodhrans von verschiedensten Herstellern durchtrommelt. Das würde sicher weiterhelfen! :D
 

Liebe Grüsse
 
Christophe

Coinín

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28

Montag, 29. Dezember 2008, 12:35

    

@ Tim-Finnigans-Wake:
Nun ja, da wir dir ja trotz wärmster Empfehlungen offenbar keine dieser neumodischen Hedwitschak Trommeln ( ;) ) ans Herz legen können und du anscheinend bei Malachy Kearns (Roundstone) fündig geworden bist, was deine klassischen Design Wünsche angeht, könnte ich dir günstig eine Kearns anbieten. Die Trommel ist völlig in Ordnung, ich übernehme aber "keine Haftung" was den Sound angeht, falls du doch vielleicht mal irgendwann auf einem Workshop oder so in Kontakt kommst mit richtig guten Bodhráns. Und dazu zähle ich auch die Einsteiger Modelle von Hedwitschak z.B.. Meine Kearns ist stimmbar, aber das stimmbar ist relativ, runter stimmen geht eigentlich nur mit Hilfe von Wasserbefeuchtung. Hoch stimmen muss man sie ohnehin fast nie, es sei denn man nimmt sie mit in die Tropen. Und das Stimmen ist fummeliger und geht nicht so locker leicht wie bei moderneren (oder besseren) Bodhráns. Geht natürlich auch nicht werkzeuglos.
 
Hast du schon mal genauer auf den Seiten von Rolf und Guido geschaut. Guido hat ja auch Pakistani Modelle zu einem wirklich guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Sowas sind wirklich günstige Einsteigermodelle, die nicht nach Blechdose klingen.
 
Falls du aber wirklich an einer Kearns Bodhrán interessiert bist, kannst du mir ja PN schicken.
 
Coinin

Tim_Finnigans_Wake

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29

Montag, 29. Dezember 2008, 14:28

    

also das meine anfängliche frage mal so einen hype macht hätte ich nie gedacht :D
 
also,ich find es echt klasse von euch das ihr hier wirklich schaut das man sich kein mist kauft ;)
 
irishkanuck ist jetz nicht mein soundideal aber ich versuch eben das beste daraus zu machen zumal ich jetz schon wesentlich schlimmere ohrtöter gehört habe und da die wirklich noch human klingt von irishkanuck.meine hört sich jedenfalls fast so an und damit kann ich denk mal gut leben vorerst zum üben oder?
 
und da ich ja die vorgabe meines finanzmisters *räusper* finanzministerIN habe :D das ich mir erst dann eine gescheite holen darf wenn ich das einigermassen kann und dauerhaft interesse zeige,werd ich mir bestimmt was KLANG besseres holen.
und da werd ich bestimmt mal in den riesen haufen von bodhrans springen müssen und mal alle durch klopen müßen,hoffe nur das ich mir beim reinspringen keinen beater ins auge renne :D
 
ich fänd halt eine bodhran schön die vom klang her hedwitschak etc. ist und vom aussehen (muster im holz etc) vieleicht in die richtung kearns etc. geht.(vieleicht gibts da was?)
 

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30

Montag, 29. Dezember 2008, 14:31

    

Moin
ein bißchen Hype ist immer gut!
Also, schau mal beim Christian auf der Seite, wenn es denn aktuell wird, ob da nicht ein Holz dabei ist, was Dir gefällt. Dann bist Du schon nahe am Deinem Ideal.
Grüße
Der Rolf

PlayTheDrum

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31

Montag, 29. Dezember 2008, 14:41

    

Zitat

Original von Tim_Finnigans_Wake
und da ich ja die vorgabe meines finanzmisters *räusper* finanzministerIN habe :D das ich mir erst dann eine gescheite holen darf wenn ich das einigermassen kann und dauerhaft interesse zeige,werd ich mir bestimmt was KLANG besseres holen.
und da werd ich bestimmt mal in den riesen haufen von bodhrans springen müssen und mal alle durch klopen müßen,hoffe nur das ich mir beim reinspringen keinen beater ins auge renne :D

 
Na, da hast du aber wirklich eine strenge Finanzministerin bei dir zu Hause... ;)
 
Wünsche dir auf jeden Fall viel Spass und Ausdauer beim Üben und natürlich auch später beim Durchtrommeln und Aussuchen! :D
 

Liebe Grüsse
 
Christophe

Tim_Finnigans_Wake

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32

Montag, 29. Dezember 2008, 14:56

    

wenn du wüsstest wie streng :D aber das geheimniss ist den schein zuwagen dass das so ist :D :] ;) :P
 

 
klar da werd ich mal sehen dann :D
 

aber eine frage hätt ich noch... :P
kann es sein das es mit nem längeren tipper einfacher ist?meiner ist ca 20cm und sieht wie ein knochen aus.
 
versteh auch ned wie das mit dem tripple gehen soll.... ?(

Ulf

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33

Montag, 29. Dezember 2008, 16:16

    

Hallo und willkommen hier,
ich habe ursprünglich auch mal mit einer preiswerten Palisanderbodhrán angefangen, stimmbar, getaped und inzwischen "ganz nett" im Sound.
Dank des Hinweises von Christian ergatterte ich bei ebay die "Blaue Hedi", sie wurde von Christian "reworked" , getaped und hat einen enormen WUMM das Fell fühlt sich relativ rauh an, wohl wegen der durchgehenden Blaufärbung, optisch ein echter Hingucker und klanglich einfach Top.
Blau ist nunmal meine Lieblingsfarbe und mein Weihnachtsgeschenk an mich selbst war die GPS in Blau.
Die klingt komplett anders, als die beiden zuvor genannten Bodhráns, das Dragonskin ist butterweich, Tonmodulationen lassen sich allerfeinst bewerkstelligen und mit diesem Meisterstück der Bodhránbaukunst kann man sich überall seheh und vor allem hören lassen.
Klar sind optische Vorlieben immer ein zu berücksichtigender Kaufentscheid, aber letztlich kommt es drauf an, "was hinten bei raus kommt" und das ist der Sound einer Bodhrán, beeinflusst zum grösstem Teil durch das verwendete Fell, dann durch die Holzart und nicht zuletzt durch die Fähigkeiten und Feinheiten, des Bodhránmakers.
Und da jibbets für mich und viele andere nur einen, der solche Träume realisiert.
Ich kann die Bodhráns aus dem Hause Hedwitschak nur wärmstens empfehlen.
__________________
"Ein Leben ohne Ziege ist möglich, aber sinnlos"

Ulf

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34

Montag, 29. Dezember 2008, 16:21

    

Zitat

[aber eine frage hätt ich noch... :P
kann es sein das es mit nem längeren tipper einfacher ist?meiner ist ca 20cm und sieht wie ein knochen aus.
 
versteh auch ned wie das mit dem tripple gehen soll.... ?(

20cm sind oki, die Knochenform auch. Später kaufst Du Dir eh noch verschiedene Tipper. Aber für Einsteiger ist die Knochenform gut
Tripletts..
Am leichtesten gehts, wenn man das gezeigt bekommt, entweder in einem Workshop oder von einem Bodhráni aus der Nähe.
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35

Montag, 29. Dezember 2008, 16:58

    

Zum Thema der "Anfängertipper" findet man sonst hier noch was: http://irishtrad.de/bodhranforum/index.p…8474d9fa6caff80
 
Und zum Triplet: Das lässt man sich wirklich am besten von jemandem zeigen. Ist sowieso eher ein nettes Gimmick, am Anfang gibt's dringendere Dinge zu üben, wie etwa eine flüssige Bewegung, Regelmässigkeit, usw. Hier hat's sonst noch einen Thread zum Triplet, weiss aber nicht, ob du was damit anfangen kannst: http://irishtrad.de/bodhranforum/index.p…ID=662&pageNo=1
 

Liebe Grüsse
 
Christophe

Gyde

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36

Dienstag, 30. Dezember 2008, 04:33

    

Zitat

ich fänd halt eine bodhran schön die vom klang her hedwitschak etc. ist und vom aussehen (muster im holz etc) vieleicht in die richtung kearns etc. geht.(vieleicht gibts da was?)

Na, da kommen wir der Sache doch schon näher...Christian fertigt immer nach Kundenwünschen (sofern es nicht allzu sehr seinen Ästhetik-Richtlinien widerspricht...), vielleicht kannst Du mit ihm ja auch optisch einig werden.
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Jürgen

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37

Dienstag, 30. Dezember 2008, 08:08

    

Jau, da kann ich mich Gydes Tipp nur anschließen. Für mich schauts überhaupt eher schon so aus, dass es weniger um die, wie auch immer aussehende "klassische" ?( , als vielmehr um die "rustikale" ;) Bodhran geht. Und wenn der Sound und die Qualität stimmen - warum nicht!?
 
Deshalb nicht verzagen, Christian fragen! Da wird ihnen geholfen 8) :D !
 
Grüßle
 
Jürgen
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